Ärzte Zeitung, 26.04.2011

Vertragsänderungen bei Rürup-Policen in der Kritik

KÖLN (akr). Ärzte mit Rürup-Rentenverträgen sollten vom Anbieter verlangte Vertragsänderungen nicht ohne Prüfung unterschreiben. Damit die Steuer-Förderung der Police erhalten bleibt, verschicken Versicherer zurzeit Vertragskorrekturen.

Rürup-Sparer sollten kontrollieren, ob die Anbieter ihnen weitere Änderungen unterjubeln, rät der Bund der Versicherten. Oft seien Streichungen beim Berufsunfähigkeits-Zusatz erforderlich. Die Versicherer reduzierten aber die Beiträge nicht.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Vorsicht vor Keimen im Weihwasser!

Bei Grippewellen ist auch in Kirchen die Infektionsgefahr erhöht. Die Erzdiözese Paderborn mahnt Vorsicht bei Weihwasser an, Alternativen gibt es auch zum Friedensgruß. mehr »

Beim Jobsharing nur geringer Spielraum

Ärzte mit Jobsharing-Assistenten, die falsch abrechnen und noch dazu über die erlaubte Leistungsausweitung hinaus, sollen laut BSG beide Verfehlungen zu spüren bekommen. mehr »

Pflegeversicherung 2.0 – jetzt auch mit Steuerzuschuss?

Über den Bundesrat soll ein Paradigmenwechsel in der Finanzierung der Pflegeversicherung herbeigeführt werden. mehr »