Ärzte Zeitung online, 02.06.2017
 

Betriebliche Altersvorsorge: Schub durch neues Gesetz?

KÖLN. Der Anteil der Berufstätigen, die über eine betriebliche Altersversorgung oder berufsständische Versorgungswerke ihren Ruhestand absichern, ist je nach Bundesland sehr unterschiedlich. So liegt die Quote in Rheinland-Pfalz etwa doppelt so hoch wie in Sachsen-Anhalt (47 Prozent gegenüber 24 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung im Rahmen des AXA Deutschland-Report 2017. Das anstehende neue Betriebsrentenstärkungsgesetz kann daher vor allem in Ländern mit unterdurchschnittlichen Abdeckungen Wirkung entfalten, so die AXA. Die Verbraucherzentrale Bayern sieht die vorgesehene Verpflichtung des Arbeitgebers, 15 Prozent des Sparbeitrages zuzuschießen, als zu niedrig an. Sie fordert 40 Prozent. (maw)

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10526)
Praxisabgabe (128)
Organisationen
AXA (24)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Es kommt Schwung in die Entwicklung neuer Psychopharmaka

Bald könnte es einen Schub für die Entwicklung neuer Psychopharmaka geben. Denn Forscher finden immer mehr über die Entstehung psychischer Erkrankungen heraus. mehr »

Spielt Krebs eine Rolle beim plötzlichen Kindstod?

Ein plötzlicher Kindstod bei einer unbekannten neoplastischen Erkrankung ist selten, aber kommt vor. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie. mehr »

Patienten sollen Verdacht auf Nebenwirkung melden

Alle europäischen Arzneimittelbehörden fordern in einer gemeinsamen Kampagne Patienten auf, ihnen verstärkt Verdachtsfälle von Nebenwirkungen zu melden. mehr »