Ärzte Zeitung, 29.07.2016

Herzpatienten

Kooperation stärkt Weiterversorgung

MAINZ/KOBLENZ. Das Zentrum für Kardiologie der Unimedizin Mainz und das Katholische Klinikum Koblenz-Montabaur (KKM) kooperieren seit Kurzem bei der Versorgung von Patienten mit komplexen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Mainzer Herzspezialisten konzentrieren sich dabei laut Uni auf die hochspezialisierte Weiterversorgung, während das KKM die qualifizierte Erstversorgung sichere. Die Kooperation schaffe die Voraussetzungen dafür, Doppelstrukturen zu vermeiden. "Mit dieser Kooperation wird die kardiologische Versorgung in den Regionen Koblenz und Montabaur zum Wohle der Patienten gemeinsam sichergestellt", so die Vorstandsvorsitzende der Unimedizin Mainz, Professor Babette Simon. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wann Bergsteigen fürs Herz schädlich ist – und wann nicht

Forscher haben Studien zu herzkranken Bergsteigern ausgewertet und geben Tipps, was Ärzte bei welcher Krankheit beachten müssen. mehr »

Deutlich mehr Masernfälle in der Europäischen Region

In der Europäischen Region der WHO gab es 2017 eine Zunahme der Masernfälle um 400 Prozent gegenüber dem Vorjahr. mehr »

Aktionsplan soll Gesundheitskompetenz stärken

Gesundheitsinformationen sind in vielfältiger Form der Bevölkerung heute zugänglich. Doch mit der richtigen Einordnung und Umsetzung hapert es oft. Das soll sich künftig ändern. mehr »