Ärzte Zeitung, 18.03.2015

Umsatzplus

Hörgerätemarkt knackt die Milliardengrenze

NÜRNBERG. Der Markt für Hörgeräte hat im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 34 Prozent auf rund 1,3 Milliarden Euro zu verzeichnen.

Insgesamt sind, wie aus dem GfK Handelspanel hervorgeht, 2014 rund 1,2 Millionen Hörgeräte über den Hörakustikfachhandel verkauft worden.

2013 lag die Stückzahl laut GfK noch bei 836.000 mit einem Umsatzvolumen von rund 991 Millionen Euro.

Bei allen drei Bauarten - Hinter-dem-Ohr-Geräte (HdO), Ex-Hörer-Geräte (RIC) und Geräte, die im Ohr getragen werden (IdO) - seien die Umsätze mit High-Endgeräten zurückgegangen.

Die Konsumforscher führen dies zum einen auf den erhöhten Festbetrag zurück. Zum anderen seien verschiedene RIC-Geräte deutlich erschwinglicher geworden. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »

Bei der Gründung eines Ärztezentrums kann es zugehen wie bei "Dallas"

Neid und Missgunst haben schon manche Versuche torpediert, in der Provinz ein Ärztezentrum zu etablieren. Ärzte in Schleswig-Holstein berichten, wie man verhindert, dass Kirchturmdenken siegt. mehr »

Macht Kaffee impotent?

Kaffee werden günstige Effekte auf die Gesundheit nachgesagt. Eine Studie hat untersucht, was das belebende Getränk für Männer – und besonders deren Potenz – bedeutet. mehr »