Ärzte Zeitung, 20.10.2016

Hörgeräte

Branche 2015 mit 1,4 Milliarden Euro Umsatz

MAINZ/HANNOVER. Im vergangenen Jahr haben die Hörakustiker nach Angaben der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha) bundesweit rund 1,17 Millionen Hörsysteme angepasst.

Wie die biha hinweist, dürfen nur Hörakustiker die vollständige Versorgung mit digitalen Hörsystemen durchführen, die ein sehr beratungsintensiver Prozess sei.

"Durch die Meisterpräsenz lassen sich eine sehr gute Versorgungsqualität und ein optimales Versorgungsergebnis garantieren", so biha-Präsidentin Marianne Frickel.

2015 setzte die Branche geschätzt insgesamt rund 1,4 Milliarden Euro um, wie die biha im Umfeld des derzeit in Hannover stattfindenden 61. Internationalen Hörgeräteakustiker-Kongresses mitteilt. (maw)

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[21.10.2016, 07:59:09]
Johannes Hupfer 
Werbung über Nichtwissende
dummes Zeug..... der verkürzte Versorgungsweg mit digitalen Hörgeräten aller Hersteller beim
HNO-Arzt ist dank Verträgen mit den gesetzlichen Krankenkassen eine günstige Alternative zu der
Abzockermanier der Akustikerlobby.
Es wird immer wieder versucht Falschinformationen zu streuen, um sich die lukrativen Pfründe zu erhalten.
Das haben auch die Krankenkassen festgestellt und mit entsprechenden Alternativangeboten für ihre Patienten
reagiert.
Inzwischen enthält jedes Kassenhörgerät nur digitale Bauteile.
Eben BIHA, die Mafia der Hörgerätekaste. So läuft Werbung über nichtwissende Zeitungsleute. zum Beitrag »

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