Ärzte Zeitung, 20.04.2016

Ärzte und Apotheker

Schulterschluss angemahnt

MÜNSTER. Angesichts der neuen digitalen Möglichkeiten und der Veränderungen im Verhalten der Patienten tun Ärzte und Apotheker gut daran, verstärkt den Schulterschluss zu suchen.

Nur durch die Bündelung der Kompetenzen bei der Betreuung und Beratung der Patienten werden sie dem Druck durch den sogenannten Zweiten Gesundheitsmarkt und die stärkere Konsumentenhaltung der Patienten etwas entgegensetzen können.

Das hat der Kommunikationswissenschaftler Professor Achim Baum auf den 4. Münsteraner Gesundheitsgesprächen der Apothekerkammer Westfalen-Lippe am Dienstag in Münster betont.

"Die Arzneimitteltherapie-Sicherheit ist dabei nur der Lackmus-Test", sagte Baum. (iss)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Vom Chefarzt zum Hausarzt-Assistenten

Selten dürfte es sein, wenn nicht einmalig: Dr. Roger Kuhn hat seinen Chefarztposten im Krankenhaus aufgegeben, um in einer Hausarztpraxis zu arbeiten – als Assistent. mehr »

Wenn die Depressions-App zweimal klingelt

Smartphone-Apps könnten helfen, eine beginnende Depression oder ein hohes Suizidrisiko aufzuspüren. Lernfähige Algorithmen könnten ein verändertes Nutzerverhalten erkennen – und notfalls Alarm schlagen. mehr »

Psychotherapeuten versus Regierung

Die Psychotherapeuten laufen Sturm gegen das Terminservice- und Versorgungsgesetz. Sie fordern gleiche Rechte für ihre Patienten. mehr »