Ärzte Zeitung, 04.03.2010

USB-Alternative zur Gesundheitskarte

USB-Alternative zur Gesundheitskarte

HANNOVER (eb). Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) geht auch an der CeBIT nicht vorbei. Wie eine USB-Alternative aussehen könnte, die hardware-unabhängigen Zugriff auf die Gesundheitsdaten ermöglicht, zeigt das Unternehmen Med-O-Card AG in Hannover (Halle 8, Stand B06).

Dabei hat das Unternehmen die USB-Technik ebenfalls in eine Karte, die so genannte Med-O-Card, integriert. Neben den Gesundheitsdaten, die so dezentral gespeichert werden können, soll die Karte nach Unternehmensangaben auch die Möglichkeit bieten, weitere Dienste wie etwa einen Medikamentencheck zu nutzen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Vorsicht vor Keimen im Weihwasser!

Bei Grippewellen ist auch in Kirchen die Infektionsgefahr erhöht. Die Erzdiözese Paderborn mahnt Vorsicht bei Weihwasser an, Alternativen gibt es auch zum Friedensgruß. mehr »

Beim Jobsharing nur geringer Spielraum

Ärzte mit Jobsharing-Assistenten, die falsch abrechnen und noch dazu über die erlaubte Leistungsausweitung hinaus, sollen laut BSG beide Verfehlungen zu spüren bekommen. mehr »

Pflegeversicherung 2.0 – jetzt auch mit Steuerzuschuss?

Über den Bundesrat soll ein Paradigmenwechsel in der Finanzierung der Pflegeversicherung herbeigeführt werden. mehr »