Ärzte Zeitung, 21.10.2010

E-Card: Kassen und KBV handeln Pauschale aus

BERLIN (eb). Am Freitag könnte eine wichtige Weiche für die Zukunft der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gestellt werden. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Krankenkassen wollen an diesem Termin die Pauschalen aushandeln, die die niedergelassenen Ärzte für die Anschaffung der Lesegeräte für die eGK erhalten sollen.

Ist die Entscheidung gefallen, müssen auch die KVen und die Krankenkassen vor Ort Finanzierungsvereinbarungen für die jeweiligen Regionen festzurren. Dann könnte der eGK-Rollout wie geplant in 2011 weitergehen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Diese Akuttherapie lässt Hypertoniker Berge erklimmen

Wenn Hypertoniker in großen Höhen kraxeln, steigt ihr Blutdruck viel stärker an als bei ähnlicher Belastung auf tieferem Niveau. Eine Akuttherapie kann dagegen helfen, berichten Ärzte. mehr »

Der Trend zur Knieprothese

Bundesweit werden immer mehr künstliche Kniegelenke eingesetzt - zunehmend auch bei Jüngeren. Medizinisch erklärbar sei der Trend nicht, so die Bertelsmann-Stiftung. Die Autoren vermuten finanzielle Gründe dahinter und geben Ärzten Tipps. mehr »

Sieben Forderungen sollen Modelprojekt ARMIN voran bringen

Bereits seit 2014 läuft die Arzneimittelinitiative "ARMIN" in Sachsen und Thüringen. Die Beteiligten des Modellprojekts haben jetzt Bilanz gezogen und sieben Forderungen an die Politik übergeben. mehr »