Ärzte Zeitung, 01.03.2010

Strafe und Berufsverbot für Schönheitschirurgen

BERLIN (dpa). Das Berliner Landgericht hat einen Schönheitschirurgen wegen Körperverletzung mit Todesfolge und versuchten Totschlags zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Der 60-Jährige hatte eine Op bei einer Patientin vorgenommen, woran diese später starb. Ihm wurde zudem ein vierjähriges Berufsverbot auferlegt. Laut Anklage hatte der Arzt trotz des lebensbedrohlichen Zustands der Patientin erst Stunden später einen Notarzt gerufen.

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[02.03.2010, 12:11:47]
Dipl.-Psych. Angela Blumberger 
Schön sein bis der Leichenbestatter kommt
Manchmal weiss man nicht, ob man dankbar sein soll, wenn Patienten von "Schönheitschirurgen" sterben oder nicht. Ist es Zufall, dass Michael Jackson auch keine ärztliche Hilfe erhielt, als er sie brauchte? Was wird da EIGENTLICH vertuscht?
Unglaublich, dass dieser "Arzt" überhaupt noch weiter arbeiten darf. zum Beitrag »

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