Ärzte Zeitung, 31.01.2011

Deutschland bei Medtech weltweit im Spitzenfeld

BERLIN (eb). Wenn es um Gesundheitsinnovationen geht, steht Deutschland im Bereich der Medizintechnik weltweit innerhalb des Spitzenfeldes. Das hat die jüngste Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PricewaterhouseCoopers (PwC) ergeben.

Ziel war die Untersuchung der Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Innovationen in der Medizintechnologie. Anhand einer Scorecard wurden die Rahmenbedingungen für Innovationen in der Medizintechnologie auf einer Skala von 1 (schlecht) bis 9 (optimal) bewertet.

Weltweit am besten schneidet Deutschland bei den politischen Rahmenbedingungen ab. "Deutschland punktet im internationalen Vergleich mit einer vergleichsweise schnellen und kostengünstigen Zulassung von Medizintechnikinnovationen", so Dr. Martin Schloh, Partner und Pharma- und Healthcare-Experte bei PwC.

Weitere herausragende Aspekte des Standortes Deutschland seien die äußerst stabilen politischen Strukturen sowie der verlässliche Schutz vor Patentverletzungen, Produktpiraterie und anderen Gefährdungen für das geistige Eigentum.

www.pwc.de (Presse)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11779)
Organisationen
PricewaterhouseCoopers (67)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Quereinstieg zum Hausarzt – reicht ein Jahr Weiterbildung?

Der Deutsche Hausärzteverband warnt vor einer Verwässerung der Weiterbildung zum Allgemeinmediziner. Ein Jahr Weiterbildung reiche nicht für Umsteiger aus der Klinik. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »