Ärzte Zeitung, 13.01.2014

PLATOW-Empfehlung

Bei BB Biotech ist immer noch Musik drin

Die Beteiligungsgesellschaft BB Biotech ist ein gutes Beispiel dafür, dass es sich manchmal doch lohnt, gestiegenen Kursen hinterherzulaufen.

Der Fokus der Investmentphilosophie liegt nach eigenen Angaben auf innovativen Medikamenten und Therapien mit eindeutigem Mehrwert für das Gesundheitssystem.

In ihrem Portfolio setzt BB Biotech Schwerpunkte ohne aber Risikoaspekte in der Portfolio-Gewichtung und -Zusammensetzung zu vernachlässigen. Geht es nach Verwaltungsratspräsident Erich Hunziker, ist die Rallye aber noch lange nicht vorbei. Ansonsten hätte Hunziker kürzlich wohl kaum für rund zwei Millionen Euro eigene Aktien eingesammelt.

Die Rallye bei den Biotech-Titeln ist in vollem Gange, und die Schweizer Beteiligungsgesellschaft dafür bestens gewappnet. Portfoliomanager Tazio Storni rechnet damit, dass der aggregierte Umsatz aller BB Biotech-Beteiligungen bis 2017 jährlich um rund 20 Prozent steigt.

Trotz dieses strammen Wachstums notiert der TecDax-Titel 25 Prozent unter dem Wert des Beteiligungsportfolios. Deshalb sollte sich auch bei aktuell hohem Kursniveau der Einstieg immer noch lohnen. Den Stopp setzen Anleger vorsichtshalber bei 88,50 Euro.

 

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11388)
Organisationen
BB Biotech (10)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Spahn soll Gesundheitsminister werden

Jünger und weiblicher will die CDU-Chefin ihr Kabinett und ihre Partei machen. In Männerhand bleibt das Gesundheitsressort: Jens Spahn soll hier der neue Minister werden. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Praxen und Kliniken melden "Land unter"

Die heftige Grippewelle bringt Arztpraxen und Krankenhäuser an die Kapazitätsgrenzen. Manche Praxen müssen selbst wegen vieler erkrankter Mitarbeiter schließen, Kliniken nehmen teilweise keine Patienten mehr an. mehr »