Ärzte Zeitung online, 24.04.2014

Starke Nachfrage

Deutsche Recordati zweistellig gewachsen

ULM. Die deutsche Tochter der italientischen Recordati-Gruppe erfreut sich anhaltend starker Nachfrage nach ihren Produkten.

Im vergangenen Jahr konnte die in Ulm ansässige Recordati Pharma GmbH (vormals "Merckle Recordati") den Umsatz um 17 Prozent auf 81,5 Millionen Euro verbessern. In diesem Jahr erwarte man eine "ähnlich positve Entwicklung", teilte das Unternehmen mit.

Recordati hatte 2005 das Geschäft mit Originalarzneimitteln der Merckle/ratiopharm-Gruppe übernommen. Seither habe man sowohl Umsatz als auch Mitarbeiterzahlen kontinuierlich steigern können, ließ Geschäftsführer Dr. Jürgen Harders verlauten.

Zu den umsatzstärksten Produkten des Unternehmens zählten 2013 laut Firmenmitteilung OTC-Marken wie Rhinopront®, JHP-Rödler® oder Mirfulan® sowie verschreibungspflichtige Arzneimittel wie Zanipress® (Lercanidipin + Enalapril), Urorec® (Silodosin) und Ortoton® (Methocarbamol). (cw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »