Ärzte Zeitung App, 23.10.2014
 

GlaxoSmithKline

Neues Sparprogramm angekündigt

LONDON. Preisdruck und generische Konkurrenz für ältere Produkte, insbesondere das Atemwegspräparat Advair® (Fluticason + Salmeterol) sowie Währungseffekte haben bei GlaxoSmithKline im 3. Quartal 2014 zu einem Umsatzrückgang um 13 Prozent auf 5,6 Milliarden Pfund (7,1 Milliarden Euro) geführt.

Hohe Einmalkosten, etwa für Restrukturierungsmaßnahmen, Rechtsstreitigkeiten und Akquisitionen, haben den Betriebsgewinn um 55 Prozent auf 703 Millionen Pfund einbrechen lassen.

Gleichzeitig kündigte der Konzern ein neues Sparprogramm an, mit dem die Kosten in den kommenden drei Jahren um eine Milliarde Pfund gekappt werden sollen. Außerdem beabsichtigt GSK, einen Minderheitsanteil an dem HIV-Joint-Venture ViiV (mit Pfizer) an die Börse zu bringen. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gegen Husten taugen Medikamente wenig

Abwarten und Tee trinken, mehr wollen US-Experten gegen erkältungsbedingten Husten nicht empfehlen. Allenfalls etwas Honig bei Kindern halten sie noch für geeignet. mehr »

Erst krebskrank, dann Hypertoniker

Überlebende von Krebserkrankungen in der Kindheit tragen ein erhöhtes Hypertonierisiko: Im Alter von 50 Jahren sind 70 Prozent betroffen. mehr »

Macht das Stadtleben krank?

Stadtluft kann Schizophrenie begünstigen, glauben Wissenschaftler. Ein Chefarzt der Charité fordert deshalb eine Public-Mental-Health-Strategie für urbane Räume. mehr »