Ärzte Zeitung, 26.01.2016

Pharmafirmen

Pakt mit Universitäten

LONDON. Um den Weg von der universitären in die industrielle Pharma-Forschung zu optimieren, haben AstraZeneca, GlaxoSmithKline und Johnson & Johnson eine Partnerschaft mit Tech-Transfergesellschaften des Imperial College London, der Uni Cambridge und dem Londonder University College geschlossen.

In den "Apollo Therapeutics Fund" wird jeder Firmenpartner den Angaben zufolgein den kommenden sechs Jahren zehn Millionen Pfund (13,2 Mio. Euro) einzahlen. Die akademischen Einrichtungen steuern je 3,3 Millionen Pfund bei.

Fonds-Experten sollen vielversprechende universitäre Projekte identifizieren, klinisch voranbringen und ab einem bestimmten Stand unter den Firmen verauktionieren oder an Dritte auslizenzieren. (cw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »