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Pharmafirmen

Pakt mit Universitäten

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LONDON. Um den Weg von der universitären in die industrielle Pharma-Forschung zu optimieren, haben AstraZeneca, GlaxoSmithKline und Johnson & Johnson eine Partnerschaft mit Tech-Transfergesellschaften des Imperial College London, der Uni Cambridge und dem Londonder University College geschlossen.

In den "Apollo Therapeutics Fund" wird jeder Firmenpartner den Angaben zufolgein den kommenden sechs Jahren zehn Millionen Pfund (13,2 Mio. Euro) einzahlen. Die akademischen Einrichtungen steuern je 3,3 Millionen Pfund bei.

Fonds-Experten sollen vielversprechende universitäre Projekte identifizieren, klinisch voranbringen und ab einem bestimmten Stand unter den Firmen verauktionieren oder an Dritte auslizenzieren. (cw)

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