Ärzte Zeitung, 08.06.2012

Die Lösungen zum Wissens-Check

Fall 1: a und d. Es handelt sich um den gleichen Regelfall, also um eine Folgeverordnung, weil sie dieselbe Indikation betrifft.

Fall 2: d. In diesem Fall ist ein Wechsel von WS1a zu WS2a medizinisch begründet.

Fall 3: b. Es handelt sich um zwei nebeneinander laufende Regelfälle auf separaten Verordnungsblättern.

Fall 4: a, d und e. Die Fußreflexzonenmassage, die Hippotherapie und das Eurythmische Tanzen sind laut Anlage des Heilmittelkatalogs nicht verordnungsfähig, weil ihr therapeutischer Nutzen nicht nachgewiesen ist.

Fall 5: d. Die konkret angegebene Diagnose, der vollständige Indikationsschlüssel und die individuelle Beschreibung der Leitsymptomatik sind notwendige Voraussetzungen für eine optimale Therapie.

Weitere Fragen und Antworten: www.aok-gesundheitspartner.de

Topics
Schlagworte
Specials (2934)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Blick ins Gehirn offenbart beste Therapie-Option

Einige Depressive sprechen besser auf Verhaltenstherapien an, andere auf Antidepressiva. Ein Blick ins Hirn per fMRT zeigt, welcher Ansatz den meisten Erfolg verspricht. mehr »

Ein steiniger Weg nach Deutschland

Ob geflohen vor Krieg oder eingewandert aus anderen Teilen der Welt: Wer als ausländischer Arzt in einer deutschen Klinik oder Praxis arbeiten will, muss Ausdauer haben – und gutes Deutsch können. mehr »

Milliarden für die Versicherten – Kassen bleiben skeptisch

Erster Aufschlag des neuen Gesundheitsministers: Jens Spahn will gesetzlich Versicherte per Gesetz entlasten. Aus Richtung Kassen weht scharfer Gegenwind. mehr »