Ärzte Zeitung, 19.10.2010

Erste Wundzentren nehmen ihren Betrieb auf

STUTTGART (eb). Die Gesellschaft für Versorgungskonzepte in der Wundbehandlung mbH (gvw) aus Stuttgart ist mit ihrem innovativen Therapiekonzept zur Behandlung chronischer Wunden gestartet. Die ersten WundZentren (WZ®) haben in München, Konstanz, Steinfurt und im niedersächsischen Ankum ihren Betrieb aufgenommen. Weitere Zentren werden in den nächsten Monaten in größeren Städten Bayerns und Nordrhein-Westfalens folgen.

In den WundZentren der gvw werden Wundpatienten nach einem Therapiekonzept behandelt, das auf Spezialisierung und strenge Qualitätsstandards setzt. Jede der Einrichtungen wird von einem niedergelassenen Facharzt medizinisch geleitet, der mit einem Team aus zertifizierten Wundmanagerinnen zusammenarbeitet.

Diese Fachkräfte haben zunächst eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerinnen absolviert und sich anschließend mit einer berufsbegleitenden Fachfortbildung zu Zertifizierten Wundmanagerinnen (ZWM®) weiterqualifiziert. Die gvw sucht jetzt verstärkt Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, die sich zu ZWM fortbilden lassen wollen. Bei den Schulungen arbeitet die gvw mit der Akademie-ZWM in Zürich und Linz zusammen.

www.wundzentren.de

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Darum will Maria Rehborn unbedingt Landärztin werden

Studentin Maria Rehborn möchte Landärztin werden in den Bergen werden – ein Portrait. mehr »

Welches Wasser in die Nasendusche?

In unserem Trinkwasser tummeln sich viele Erreger. Forscher haben nun getestet, mit welcher Methode Nasenduschen-Wasser behandelt werden sollte, um diese abzutöten. mehr »

Die Rückkehr des Badearztes

Eine Medizinerin bringt die Region Wiesbaden ins Schwitzen: als einzige Badeärztin der Gegend. Der "Ärzte Zeitung" erklärt sie, warum sie Treppen steigen lässt statt eines EKGs – und wie sie 75 Patienten an ihrer Zunge erkannte. mehr »