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Durchblick bei der Diagnose

Ob zur Diagnose einer venösen Insuffizienz oder zur fetalen Untersuchung - die Sonografie spezialisiert sich zunehmend. Das gilt auch für die Ergometrie.

Von Thomas Müller Veröffentlicht:

Manche Entwicklungen gehen in der Medizintechnik sehr schnell: Kaum hat der italienische Neurologe Professor Paolo Zamboni die chronische zerebrospinale venöse Insuffizienz (CCSVI) als neues Syndrom vorgestellt - schon gibt es ein Ultraschallgerät, mit dem es sich nachweisen lässt.

Das MyLabVinco™ von Esaote (Halle 9/A22) kombiniert transkranielle und extrakranielle Farbdopplersonografie und ist speziell darauf zugeschnitten, CCSVI-Kriterien zu erkennen - inklusive Analyse-Protokoll und Scoring-System.

Spezialisiert auf dreidimensionales "Baby-TV" ist dagegen das Volume NT™ von SonoAce (Halle 9/B 60). Es kann sowohl die Lage des Kindes als auch die Midsagittalebene automatisch erkennen und erleichtert gute Darstellungen des gesamten fetalen Skeletts. Per HDVISystem liefert es zudem Bilder in HD-Qualität.

Wie es Herz und Lunge unter Belastung geht, das lässt sich etwa mit dem CS-200 Ergo-Spiro von Schiller (Halle 9/ E05) feststellen. Das Gerät verfügt etwa über eine wartungsfreie Mikro-Brennstoffzelle für die Sauerstoffmessung.

Zwar ohne Lungenfunktionsmessung aber dafür drahtfrei lässt sich das X-Scribe von Mortara (Halle 9/B 32) verwenden. Das kleine, tragbare EKG übermittelt Daten per Funk. Kollabiert ein Patient beim Belastungs-EKG, verheddert er sich wenigstens nicht in den Kabeln.

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