Die Strukturierung des Kongressprogramms in farbig markierte Pfade erleichtert die Orientierung.

Ärzte Zeitung: Der Internistenkongress bietet wieder viereinhalb Tage lang ein volles Programm mit Symposien, Tutorials, Pro- und Contra-Debatten, aber auch Kursen und Fallkonferenzen. Was raten Sie, Herr Professor Kolloch, Kongress-Neulingen, die hier die Qual der Wahl haben?

Kongresspräsident Rainer Kolloch zum 115. DGIM-Kongress in Wiesbaden

Professor Rainer Kolloch: Zur besseren Orientierung im Kongressprogramm haben wir wieder eine Strukturierung in "Pfade" geplant. Dieses Vorgehen hat sich ja schon beim letztjährigen Internistenkongress bewährt. Unser Angebot dieses Jahr: Pfad 1 führt zum Facharzt für Innere Medizin, Pfad 2 widmet sich vor allem der Notfallmedizin und Pfad 3 bringt den Facharzt mit "Up-to-date"-Veranstaltungen oder Sessions unter dem Titel "Clinical Year in Review" auf den neuesten Stand. Dann gibt es noch den Pfad 4, der die künftigen Entwicklungen in der Inneren Medizin aufzeigt sowie Pfad 5, die Veranstaltung "Chances", ein Forum für junge Mediziner, in dem es um Perspektiven für den wissenschaftlichen und klinischen Nachwuchs geht.

Ärzte Zeitung: Wird das Prinzip der Strukturierung des Programms in Pfade dann bei der weiteren Kongressplanung berücksichtigt?

Kolloch: Ja. So sind die Veranstaltungen eines bestimmten Pfades im Programm immer mit der gleichen Farbe gekennzeichnet, und die Veranstaltungen zu einem Pfad finden auch bevorzugt in immer dem gleichen Hörsaal statt.

Ärzte Zeitung: Wie können sich die Besucher des DGIM-Kongresses jetzt schon diejenigen Veranstaltungen aussuchen, zu denen sie gehen möchten?

Kolloch: Die Kongresshomepage www.dgim2009.de bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich jetzt schon das Kongressprogramm individuell zusammenzustellen. Über eine Warenkorbfunktion kann das gewählte Programm verwaltet und ausgedruckt werden.

Wird die eigene E-Mail-Adresse hinterlegt, wird man zudem über etwaige Änderungen im individuellen Kongressprogramm benachrichtigt. Zusätzlich kann das individuell zusammengestellte Kongressprogramm in den eigenen Outlook-Terminkalender importiert und darüber auf das Mobiltelefon übertragen werden. (mal)

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