Hochdotierter Präventionspreis geht an Diabetologen
Für die Identifizierung von sechs Subgruppen bei Prädiabetes wurde der Präventionspreis 2021 beim DGIM-Kongress vergeben. Anhand der Ergebnisse lassen sich Maßnahmen zur gezielten Prävention entwickeln.
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ZNS-Infektionen tragen erheblich zur Morbidität und Mortalität von Tumorpatienten bei. Was sind Risikofaktoren, wie erkennt man ZNS-Infektionen und wie erfolgt die Therapie?
In der Hämatologie zählen invasive Pilzinfektionen zu den schwerwiegenden Komplikationen. Ein Kollege erläutert, warum die Diagnostik mehrere Verfahren braucht und wie man bei der Therapie vorgeht.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
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Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
Der Reformdruck auf das AMNOG wächst. Der Diabetologe Professor Dirk Müller-Wieland und Aljona Specht von AstraZeneca diskutieren über methodische blinde Flecken, den Umgang mit Evidenz und mehr Verbindlichkeit im Verfahren. Ihr Fazit: Es braucht ein AMNOG 2.0 statt kleiner Korrekturen.
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Wie eine DiGA funktioniert und ob sie einem Patienten hilft, ist auf den ersten Blick schwer zu erkennen. Drei Ärzte aus Hamburg klären über die Anwendungen aus ärztlicher Sicht auf – mit eigener Website und Videos.
Über das Thema Longevity wird viel debattiert, auch unter Ärzten. Welche Maßnahmen sind sinnvolle Prävention, wann geht es um Überversorgung? Im „ÄrzteTag“-Podcast streiten Professor Bernd Kleine-Gunk und Professor Stefan Kluge um den richtigen Weg.
Künstliche Intelligenz kann die diagnostischen Fähigkeiten von Kollegen verbessern, aber auch zu schlechteren Ergebnissen führen. Denn das Vertrauen in die KI-Assistenten ist manchmal zu groß.
Capsaicin kann neuropathische Schmerzen lindern. Wie wirkt es genau? Was muss bei der Anwendung beachtet werden? Und für wen eignet sich die Therapie? Ein Kollege aus der Neurologie klärt auf.
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Die EU-KI-Verordnung betrifft auch Arztpraxen. Was Ärztinnen und Ärzte jetzt bei Webseiten, Chatbots, Social Media und dem Einsatz von KI in der Patientenversorgung beachten müssen, erläutert Medizinrechtsanwältin Julia Gokel im Interview.