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Auszeichnung für Dresdner Gefäßforscher

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BASEL (eb). Der Schwarz-Monheim-Preis der Deutschen Gesellschaft für Angiologie ging in diesem Jahr an Dr. Roman Rodionov vom Gefäßzentrum des Carl Gustav Carus Uniklinikums in Dresden. Die Auszeichnung erhielt Rodionov für seine Untersuchungen zur Bedeutung des asymmetrischen Dimethylarginins (ADMA) für Gefäße. Der Forscher konnte in Versuchen mit genetisch veränderten Tieren belegen, dass das ADMA-abbauende Enzym Dimethylarginin-Dimethylaminohydrolase (DDAH) die Gefäßmuskelzellen in der Gefäßwand vor dem schädigenden Einfluss von Homocystein schützt. Eine Steigerung der DDAH-Aktivität könnte ein therapeutischer Ansatz bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen sein.

Der Schwarz-Monheim-Preis ist mit 10 000 Euro dotiert und wird von dem Unternehmen UCB Pharma gestiftet.

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