Zur Therapie bei überaktiver Blase ist kürzlich als neue Option in der EU der Beta-3-Rezeptor-Agonist Mirabegron zugelassen worden. Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser Arznei wurde in zwei Phase-III-Studien geprüft.
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Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Für viele Menschen mit Behinderung, insbesondere mit Autismusspektrumsstörung oder Intelligenzminderung ist der Arztbesuch eine Ausnahmesituation voller Angst und Kontrollverlust. Was dahintersteckt – und wie Praxen mit einfachen Mitteln Vertrauen schaffen können.
Noch bis in den September hinein muss mit einer hohen Infektionsgefahr durch Hantaviren gerechnet werden. Welche Symptome und Laborwerte sind für die Diagnostik relevant? Und was sollten Patienten beim „Abwarten und Tee trinken“ beachten?
Deutschlandweit mangelt es an Suchtmedizinern. Hausärzte können und müssen die Lücke füllen. Warum sie keine Scheu vor süchtigen Patienten haben sollten. Und wann sich sogar die Substitutionsmedizin lohnt.
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Bei welchen Allergiepatienten ist die Allergen-Immuntherapie sinnvoll? Was tun, wenn der IgE-Test nicht zur Symptomatik passt – oder bei starken Reaktionen? Allergologin Eva Oppel beantwortet häufig gestellte Praxisfragen.
Die DGRh hat ihre S2e-Leitlinie „Therapie der Rheumatoiden Arthritis mit krankheitsmodifizierenden Medikamenten“ aktualisiert. Welche Aspekte gerade auch für die Hausarztmedizin wichtig sind, erläutert Professor Torsten Witte.