Krebs

BfArM warnt vor Arzneien aus dem Internet

Veröffentlicht:

BONN (ple). Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn warnt vor vier Präparaten der traditionellen chinesischen Medizin. Sie heißen Xiao Qing Wan, Chuan Xiong Cha Tiao Wan, Bai Tou Weng Wan sowie Xie Gan Wan.

Der Grund: Sie enthalten die krebserregende und nephrotoxische Aristolochia-Säure. Heilmittel mit dieser Substanz sind in Deutschland seit 1981 verboten, aber übers Internet erhältlich. Sie werden etwa bei Erkältungen, Grippe oder Schmerzen genutzt. Britische Behörden haben bereits 6500 Packungen sichergestellt.

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