Blinatumomab: Erfolge in Phase-II-Studie bei Leukämie
Amgen stärkt seine Onkologie-Pipeline. Mit der Biotechfirma Micromet hat das Unternehmen nicht nur eine vielversprechende Substanz in fortgeschrittener klinischer Entwicklung gegen Leukämie übernommen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.
Registrieren können sich Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende, Gesundheitsfachkräfte sowie Mitarbeitende politischer Organisationen und Institutionen. Für einzelne Berufsgruppen ist ein Berufsnachweis erforderlich. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Die 10-Jahres-Ergebnisse einer kleinen Phase-II-Studie legen nahe, dass eine einzige Infusion von Anti-CD19-CAR-T-Zellen zumindest einige Patienten mit rezidivierten oder refraktären B-Zell-Lymphomen heilen könnte.
Wie stark die Nutzenfiktion für Orphan Drugs ausfallen kann, wird am Beispiel des IDH1-Hemmers Ivosidenib deutlich: Bei der eingeschränkten Erstbewertung vergab der G-BA noch seine höchste Zusatznutzenkategorie. Doch zur jetzigen Vollbewertung blieb die Datenlage ungenügend.
Eine Praxis oder ein MVZ unternehmerisch zu führen: Das ist für Esteban Roman Garcia eine Herausforderung im positivsten Sinne. In Bünde und Bad Oeynhausen hat der Chirurg viel Geld investiert und ist nun dabei, an zwei Standorten kräftig zu wachsen.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
dem Finanzdienstleister MLP SE, Wiesloch
Mit der Zulassungserweiterung von Teclistamab in Kombination mit Daratumumab steht erstmals eine Kombination aus einem BCMA×CD3-bispezifischen und einem Anti-CD38-monoklonalen Antikörper für Patientinnen und Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplem Myelom nach mindestens einer Vortherapie zur Verfügung.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Janssen-Cilag GmbH, a Johnson & Johnson company, Neuss
Direkte staatliche Förderung für die Altersvorsorge: Die gibt es ab 2027 erstmals auch für Selbstständige. Wie das Altersvorsorgedepot für den Erhalt des Lebensstandards im Alter nutzbar ist und worauf bei der Anlage zu achten ist, erläutert Reinhard Pfingsten, CIO der apoBank, im „ÄrzteTag extra“-Podcast.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Deutscher Apotheker- und Ärztebank (apoBank)
Vorteile des Logins
Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.
Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.
Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.
Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!
Mit der letzten Menstruation gehen laut einer neuen großen Datenauswertung wohl abrupte körperliche Veränderungen einher. Eine Hormontherapie schien diese Prozesse abzuschwächen. Eine präventive Therapie lässt sich erstmal aber nicht ableiten.
Einsamkeit ist weit verbreitet, bleibt aber oft unerkannt. Im „ÄrzteTag“-Podcast erklärt Einsamkeitsforscher Professor Mazda Adli, wie Ärztinnen und Ärzte Einsamkeit in der Sprechstunde erkennen können und weshalb sie auch bei jungen Erwachsene genau hinschauen sollten.
Impfungen retten Leben – und sie sind auch ein Eingriff in das Immunsystem eines nicht-erkrankten Menschen. Auch deshalb halten sich Sorgen zum Impfen wacker. Zwei Fachleute klären über fünf Impfmythen auf.
Von Prof. Dr. med. Jörg Schelling, Dr. Cornelia Hösemann
Gemüse ist in der Regel gesund – sechs Pfund Rote Beete pro Woche hätten einen 82-jährigen Mann allerdings fast umgebracht. Eine Kasuistik zeigt, was dahinter steckt.
Mit den PREVENT-Scores lässt sich abschätzen, wie hoch das Langzeit-Risiko ist, erstmals kardiovaskulär zu erkranken. Erhöhte Score-Werte können aber auch ein Hinweis auf eine bereits bestehende stumme Erkrankung sein.
Immer noch finden sich in so mancher Leitlinie Unterschiede in Referenzwerten nach Ethnie der Patienten. Das geht fast immer in die Irre, sagt Michael Knipper von der Uni Gießen – und nennt nur wenige Ausnahmen.