Blinatumomab: Erfolge in Phase-II-Studie bei Leukämie
Amgen stärkt seine Onkologie-Pipeline. Mit der Biotechfirma Micromet hat das Unternehmen nicht nur eine vielversprechende Substanz in fortgeschrittener klinischer Entwicklung gegen Leukämie übernommen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.
Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Die neue Analyse zur AMPLIFY-Studie zeigte: Die zeitlich begrenzte Kombinationstherapie aus Acalabrutinib und Venetoclax (± Obinutuzumab) verlängerte die Zeit bis zur Folgetherapie. Für die kontinuierliche Therapie mit Acalabrutinib (± Obinutuzumab) liefern neue Real-World-Evidence-Studien Daten zur Verträglichkeit bei gleichzeitiger Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien.
Sonderbericht
|
Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Die Kombination von Lenalidomid und Rituximab mit dem gegen CD19 gerichteten Antikörper Tafasitamab verhilft Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem follikulärem Lymphom zu längerem progressionsfreiem Überleben. Forscher sehen das Potenzial für eine neue Standardtherapie.
Immuntherapien haben die Behandlung des Endometriumkarzinoms (EC) maßgeblich verändert. Auch Patientinnen mit EC mit Mismatch-Reparatur-Profizienz (MMRp) können langfristig von einer Therapie mit Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel profitieren.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, München
Aktivierende BRAFV600E-Mutationen finden sich bei etwa 8–12% der Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC). Bei nachgewiesener Mutation wird in den Leitlinien bei diesem Subtyp Encorafenib plus Cetuximab nach systemischer Vortherapie ...
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Pierre Fabre Pharma GmbH, Freiburg
Die neue Analyse zur AMPLIFY-Studie zeigte: Die zeitlich begrenzte Kombinationstherapie aus Acalabrutinib und Venetoclax (± Obinutuzumab) verlängerte die Zeit bis zur Folgetherapie. Für die kontinuierliche Therapie mit Acalabrutinib (± Obinutuzumab) liefern neue Real-World-Evidence-Studien Daten zur Verträglichkeit bei gleichzeitiger Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien.
Sonderbericht
|
Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Vorteile des Logins
Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.
Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.
Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.
Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!
Zweckgemeinschaften wie BAG, Praxisgemeinschaften oder MVZ müssen nicht auf unverbrüchlicher Freundschaft gründen. Um so mehr zählen Konfliktfähigkeit und ein guter Gesellschaftsvertrag. Rechtsanwalt Luis Fernando Ureta weiß, wie sich verhindern lässt, dass Streit eskaliert.
Bei Verdacht auf eine KHK kann eine CT-Koronarangiografie angezeigt sein. Warum eine geschlechtsspezifische Stratifizierung bei der Interpretation der Daten nötig ist, zeigen Forschende der Harvard Medical School.
Früh beginnen, initial breit, ausreichend dosieren, Fokus kontrollieren und frühzeitig deeskalieren: Das sind Prinzipien der Sepsis-Therapie. Ein Kollege erläutert Details aus dem Leitlinien-Update.
In einer randomisierten, prospektiven Open-Label-Studie wurde das Blutungsrisiko bei Patientinnen und Patienten mit akuter venöser Thromboembolie unter Apixaban und Rivaroxaban direkt verglichen – das Ergebnis fällt klar aus.
Schaden aluminiumadjuvantierte Impfstoffe langfristig der Gesundheit? Kanadische Forscher geben Entwarnung: Ihr systematisches Review lieferte keine Evidenz für einen ursächlichen Zusammenhang.
Erschwerte Darmentleerung nach Opioid-Einnahme ist häufig – doch wird sie selten angesprochen. Mit dem Ampeltest der Deutschen Schmerzliga können Schmerzpatienten ihr Obstipationsrisiko bewerten. Die Organisation hofft so auf mehr Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten.