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Bluttest für Schwangere auf Down-Syndrom

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ROM (eis). Niederländische Forscher prüfen einen einfachen nicht-invasiven Test auf Down Syndrom und andere Chromosomenanomalien beim Fötus in der Frühschwangerschaft. Mit dem molekularbiologischen MLPA-Verfahren (Multiplex Ligation-dependent Probe Amplification) wird fötale DNA im Blut von Frauen bereits in der sechsten bis achten Schwangerschaftswoche festgestellt, wurde beim Kongress der European Society of Human Reproduction and Embryology berichtet. Vorläufige Ergebnisse einer noch bis 2012 dauernden Studie belegten eine Trefferquote von 80 Prozent. Bisher lassen sich solche Anomalien beim Fötus nur mit invasiven Verfahren wie der Amniozentese feststellen.

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