COVID-19 kann Nervenschäden verursachen – aber wohl selten
Erhöhte NFL-Werte deuten auf axonale Schäden auch bei milden COVID-19-Verläufen. Das Coronavirus kann zudem Migräneattacken und schwere Schlaganfälle triggern – letztere deutlich häufiger als Influenza.
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Eine aktuelle Studie stellt den Nutzen der Immunadsorption beim Post-COVID-Syndrom infrage. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) sieht darin einen wichtigen Beitrag zu einer evidenzbasierten Bewertung von Therapien für Betroffene.
Infektionen haben sowohl akute als auch langfristige Folgen. Dementsprechend sind wirksame Maßnahmen unerlässlich. Expertinnen und Experten diskutierten Lösungsansätze und Herausforderungen.
Gegen Long/Post-COVID dürfen ab sofort mehrere Wirkstoffe off label und ohne Genehmigungsantrag zulasten gesetzlicher Kassen verordnet werden – allerdings nur von ganz bestimmten Herstellern.
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten Real-World-Daten aus Deutschland.
In ca. 3% der unselektionierten Urine bei HWI-Verdacht finden sich Sprosspilze. Zur Therapie gibt es nur wenige Arzneimittel, darunter ein Antibiotikum mit guter in-vitro-Aktivität gegen Candida.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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In der Therapie kaum einer anderen seltenen Erkrankung wurden innerhalb weniger Jahre so große Fortschritte erzielt wie bei der 5q-assoziierten spinalen Muskelatrophie. Dabei war besonders die EU-Zulassung der ersten oralen Therapie mit Risdiplam im Jahr 2021 richtungsweisend.
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KI-Tools können den Druck in Arztpraxen mindern – blind vertrauen dürfen Praxisteams der Künstlichen Intelligenz aber nicht. Zwei hausärztliche Kollegen schildern ihre Erfahrungen und werfen einen Blick auf Chancen und Risiken.
Worauf internistisch bei Patienten mit Bewusstseinsstörungen achten? Ein Kollege nennt die häufigsten Auslöser – und erläutert, wieso die saubere Einordnung von Synkopen bei der Diagnostik besonders helfen kann.
Seit Herbst 2025 leitet Patricia Schartau das neu geschaffene Zentrum für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Regensburg. Im Gepäck: Zwei Jahrzehnte Erfahrungen aus England.
Wer nicht nur sprichwörtlich am Stock geht, ist für jede Hilfe dankbar. Die alternativmedizinische Osteopathie wird sogar von den Krankenkassen subventioniert – trotz fehlender Evidenz.
Neuere Medikamente – IL-23-Inhibitoren, JAK-Inhibitoren und S1P-Modulatoren – haben die Therapieoptionen chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen erweitert. Was ist für die Praxis wichtig?
Für das Jahr 2026 erwarten Fachleute wieder einen überdurchschnittlich warmen Sommer. Wie sollen wir uns im Gesundheitswesen darauf einstellen, und was gibt es mit Blick auf vulnerable Gruppen wie Ältere zu beachten?