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DDR-Dopingopfer erhalten 9250 Euro

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BERLIN (ddp.vwd). Ehemalige DDR-Sportler, die durch staatlich organisiertes Doping geschädigt wurden, erhalten jetzt eine Entschädigung von je 9250 Euro.

Die 167 DDR-Dopingopfer, die Entschädigungsforderungen erhoben hatten, verzichten im Gegenzug auf weitere Ansprüche gegen den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Eine entsprechende Vereinbarung wurde gestern in Berlin von Vertretern des DOSB und der Opfer unterzeichnet.

Die Kosten der Entschädigung belaufen sich auf 1,5 Millionen Euro. Eine Million Euro zahlt der Bund, 500 000 Euro trägt der DOSB.

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