STUTTGART (eb). Die Jahrestagung 2010 der Deutschen Diabetes Gesellschaft findet vom 12. Mai bis 15. Mai unter der Tagungspräsidentschaft von Herrn Prof. Dr. Michael Nauck im Internationalen Congresscenter Stuttgart statt.
Orale, nicht-peptidische GLP-1-Rezeptoragonisten werden womöglich bald den bislang verfügbaren Inkretinmimetika zur Behandlung bei Typ-2-Diabetes und Adipositas Konkurrenz machen. Dutzende Wirkstoffe befinden sich in der Entwicklung.
Es gibt in Deutschland keine einheitlichen Empfehlungen für die medikamentöse Therapie bei Typ-2-Diabetes. Wie groß sind die Divergenzen? Und worauf kommt es in der Praxis wirklich an?
Hypoglykämien können gefährlich sein und das Risiko für Endorganschäden erhöhen. Umso problematischer, wenn diese gar nicht wahrgenommen werden. Doch es gibt Optionen, die Wahrnehmung zu trainieren.
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
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Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus und hohem oder sehr hohem kardiovaskulärem Risiko benötigen eine konsequente lipidsenkende Therapie mit einem Zielwert für Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin, der sich am individuellen Risiko und den entsprechenden Leitlinienempfehlungen orientiert.
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Nicht alle Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 haben zusätzlich kardiovaskuläre Erkrankungen, aber die große Mehrheit hat Begleiterkrankungen, die das kardiovaskuläre Risiko erhöhen – arterielle Hypertonie, Adipositas oder auch eine renale Erkrankung.
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Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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