Direkt zum Inhaltsbereich

Gatlin akzeptiert Acht-Jahres-Sperre wegen Dopings

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG (ag). Er hielt den Weltrekord über 100 Meter Sprint, war Olympiasieger und Weltrekordler: Jetzt hat der US-Sprinter Justin Gatlin eine achtjährige Sperre wegen wiederholten Dopings akzeptiert. Um eine lebenslängliche Sperre ist der 24jährige nur deshalb herum gekommen, weil er mit der US-Anti-Doping-Agentur (USADA) zusammenarbeiten will.

Gatlin war bei den Kansas-Relays am 22. April positiv auf Testosteron getestet worden. Schon im Jahr 2001 war er als 19jähriger wegen des Mißbrauchs von Amphetaminen aufgefallen und ein Jahr gesperrt worden.

Der 24jährige US-Amerikaner galt als der Star unter den Sprintern. Zusammen mit dem Jamaikaner Asafa Powell hielt er mit 9,77 Sekunden den Weltrekord über 100 Meter. Diese Bestmarke ist ihm inzwischen aberkannt worden.

Ob Gatlin nicht doch noch lebenslänglich gesperrt wird, bleibt abzuwarten. Denn der Internationale Leichtathletik-Verband (IAAF) muß das Urteil der USADA erst noch anerkennen. Im Regelfall nämlich spricht der Verband bei Wiederholungstätern eine lebenslängliche Sperre aus.

Mehr zum Thema

Cochrane-Update

Körperliches Training hilft wohl doch kaum bei Hüftarthrose

Krafttraining bis zur Erschöpfung

„Adonis-Komplex“: Was Ärzte beim Verdacht auf Muskeldysmorphie tun können

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Porträt: xxx

© Porträt: Alexander Sahi

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin

BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt nach vorn

Cilta-cel setzt Standards im ersten Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, Neuss, a Johnson & Johnson company
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kasuistik

Atypische Stirnfalten: Wo kommen sie her?

Tipps von KI-Expertin

So hilft Künstliche Intelligenz den MFA im Praxisalltag

Lesetipps
Eine Puppe liegt dreckig auf dem Boden.

© fotogeng / stock.adobe.com

Dissoziation

Umgang mit Trauma und PTBS: Was kann die Hausarztpraxis leisten?

Wenn das Bindegewebe im Becken an Spannung verliert oder geschädigt wird, droht ein Descensus genitalis. Wichtig sind Aufklärung und Beratung der betroffenen Frauen.

© H_Ko / Stock.adobe.com

Genitalsenkung

Descensus genitalis: Aktualisierte Empfehlungen auf S3-Niveau