Gel im Spender normalisiert Testosteronspiegel

Veröffentlicht:

WESSLING (eb.) Zur Therapie von Patienten mit Hypogonadismus ist ab Anfang Juni ein neues zweiprozentiges Testosteron-Gel verfügbar.

Das Präparat (Tostran®) wird in einem Dosierspender angeboten, jeder Hub ergibt 0,5 g Gel (10 mg Testosteron). Die Wirksamkeit des Arzneimittels wurde in einer offenen Phase-III-Studie gezeigt, wie das Unternehmen ProStrakan mitteilt. 163 im Mittel 53 Jahre alte Männer mit Hypogonadismus erhielten das Gel mit initial 60 mg pro Tag.

Primärer Endpunkt war eine Testosteron-Serumkonzentration über 10,4 nmol/l. 92 Prozent der Männer erreichten dieses Ziel nach 42 oder 56 Tagen, 95 Prozent nach 182 Tagen. Bei 32 Männern wurde die Dosis im Verlauf der Studie reduziert, bei 69 Männern erhöht.

Das Unternehmen unterstützt eine Studie bei Männern mit metabolischem Syndrom oder Typ-2-Diabetes (TIMES2). Dabei geht es auch um die Reduktion des kardiovaskulären Risikos durch Testosteron-Substitution.

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
PARPi plus ARPi: Nur bei BRCA-Mutation oder auch für Patienten ohne Mutation?

© samunella / stock.adobe.com

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom

PARPi plus ARPi: Nur bei BRCA-Mutation oder auch für Patienten ohne Mutation?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pfizer Pharma GmbH, Berlin
Abb. 1: Reduktion von HWI-Rezidiven nach initialer Verordnung des Phytotherapeutikums im Vergleich zur initialen Verordnung eines Antibiotikums

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [1]

Real-World-Daten zu unkomplizierten Harnwegsinfektionen

Pflanzliches Arzneimittel: weniger Rezidive als unter Antibiotikum

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Repha GmbH Biologische Arzneimittel, Langenhagen
Abb. 1: Typische Laborbefunde bei paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie (PNH)

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [1, 7, 8]

Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie

Unklare Hämaturie – auch an PNH denken

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Ein todkranker Patient liegt in einem Bett auf der Palliativstation im Krankenhaus.

© ARMMY PICCA / stock.adobe.com

Palliativregisteranalyse

Menschen mit Krebs: Viel Schmerz am Lebensende