Direkt zum Inhaltsbereich

HAE: Aktionstag für mehr Aufmerksamkeit

MARBURG (eb). Am 16. Mai ist der erste Internationale Tag zum Hereditären Angioödem (HAE), teilt das Unternehmen CSL Behring mit.

Veröffentlicht:

Zur Aufklärung über die wenig bekannte Krankheit gibt es an diesem Tag Aktionen großer HAE-Zentren in Berlin, Frankfurt/Main und Mainz in Kooperation mit der Patientenorganisation HAE-Vereinigung e.V.

Etwa 1600 Menschen in Deutschland leiden an HAE. Es handelt sich dabei um eine meist vererbte eingeschränkte Funktion des sogenannten C1-Esterase-Inhibitors. Ödeme an Haut und inneren Organen sind die Folge.

Typisch sind zum Teil lebensbedrohliche Schwellungen an verschiedenen Körperstellen, aber auch Koliken mit Durchfall und Erbrechen. Haben solche Symptome vermeintlich keine Ursache, lohnt sich eine Familienanamnese.

Ein Bluttest schafft Klarheit. In 20 Prozent der Fälle ist HAE nicht vererbt. Eine Therapie mit dem fehlenden Hemmstoff ermöglicht ein relativ normales Leben.

www.schwellungen.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Herzinsuffizienz

Erste klinische Studie belegt Wirksamkeit des Herzpflasters

Plötzlicher Herztod

Für wen ein subkutaner Defibrillator infrage kommt

Kommentare
Sonderberichte zum Thema

T2D-Therapie jetzt auch mit Semaglutid 2 mg

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novo Nordisk Pharma Gmbh, Mainz
Abb. 1: Empagliflozin reduzierte auch bei niedriger Ausgangs-eGFR die Progression der chronischen Nierenkrankheit (Test für Heterogenität/Trend: a) 12=0,06, p=0.81; b) 12=6,31, p=0,012)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [6]

Chronische Nierenkrankheit

SGLT2-Inhibition: Nephroprotektiv auch bei stark erniedrigter eGFR

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Ko KG, Ingelheim am Rhein
Abb. 2: Sekundärer Endpunkt der BOREAS-Studie: Veränderung der Lungenfunktion unter Dupilumab versus Placebo

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Typ-2-Inflammation bei COPD

Bessere Lungenfunktion und mehr Lebensqualität durch IL-4/-13-Hemmung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Berlin, und Regeneron GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Herzinsuffizienz

Erste klinische Studie belegt Wirksamkeit des Herzpflasters

Münchner Aids- und Infektiologie-Tage

Chronische Hepatitis B: Heilung durch monoklonalen Antikörper?

Lesetipps
Noch impfen nach einer RSV-Erkrankung?

© Porträt: privat | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Noch impfen nach einer RSV-Erkrankung?

Spirometrie bei einem Mann.

© John Thys / Reporters / Science Photo Library

Änderungen aus dem GOLD-Update

Neues Vorgehen bei COPD: Proaktiv statt reaktiv!

Die Ärzte Zeitung ist jetzt auch auf Instagram aktiv.

© prima91 / stock.adobe.com

Social Media

Folgen Sie der Ärzte Zeitung auf Instagram