Hoffnung auf Zelltherapie gegen Herzinfarkt

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MÜNCHEN (dpa). Mit Hilfe einer neuartigen Stammzelltherapie haben Forscher der Uniklinik München Herzinfarkt-Folgen bei Mäusen gemildert.

Es sei gelungen, mit einer zweigleisigen Strategie Stammzellen der Tiere aus dem Knochenmark ins Herz zu locken und dort geschädigtes Gewebe zu ersetzen, berichteten die Forscher in der Aprilausgabe des Fachblattes "Cell Stem Cell". Die Überlebensrate der Mäuse sei damit deutlich erhöht worden. Erste Ergebnisse bei Menschen sollen im kommenden Jahr vorliegen.

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