KHK / Herzinfarkt

Hoffnung auf Zelltherapie gegen Herzinfarkt

Veröffentlicht:

MÜNCHEN (dpa). Mit Hilfe einer neuartigen Stammzelltherapie haben Forscher der Uniklinik München Herzinfarkt-Folgen bei Mäusen gemildert.

Es sei gelungen, mit einer zweigleisigen Strategie Stammzellen der Tiere aus dem Knochenmark ins Herz zu locken und dort geschädigtes Gewebe zu ersetzen, berichteten die Forscher in der Aprilausgabe des Fachblattes "Cell Stem Cell". Die Überlebensrate der Mäuse sei damit deutlich erhöht worden. Erste Ergebnisse bei Menschen sollen im kommenden Jahr vorliegen.

Mehr zum Thema

Online-Umfrage

Sekundär-Prophylaxe nach Myokardinfarkt: Womit Statine kombinieren?

Kooperation | In Kooperation mit: Amarin

CME-Kurs

Richtig handeln bei infarktbedingtem kardiogenen Schock

Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Applaus im Bundestag: Der umstrittene Paragraf 219a ist Geschichte. Es ist höchste Zeit, das Misstrauen in Frauen und das Misstrauen in Ärztinnen und Ärzte, das in Paragraf 219a zum Ausdruck kommt, zu beenden, betonte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP). 

© Fotostand / Reuhl / picture alliance

Update

Paragraf 219a gestrichen

Bundestag kippt das Werbeverbot für Abruptio

Plenardiskussion beim Hauptstadtkongress 2022: „Frauen machen Gesundheit, Männer führen: Wo bleibt Female Empowerment?“ Es diskutierten (von links:) Dr. Christiane Stehle, Tanja Heiß, Emily Troche, Moderatorin Katharina Lutermann, Dr. Susan Niemeyer, Frederike Gramm, Oberin Doreen Fuhr.)

© Rolf Schulten

Wenige weibliche Führungskräfte

Wie kommt das Gesundheitswesen zu mehr Chefinnen?