NRW

Immer mehr Patienten mit Osteoporose

KÖLN (iss). Die Zahl der Patienten mit einer diagnostizierten Osteoporoseerkrankung nimmt in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern kontinuierlich zu.

Veröffentlicht: 20.10.2012, 11:06 Uhr

Nach Angaben des Statistischen Landesamtes wurden im vergangenen Jahr mehr als 13700 dieser Patienten stationär versorgt. Das waren 2,5 Prozent mehr als 2010 und 20,0 Prozent mehr als im Jahr 2006.

Rund zwei Drittel der Erkrankten waren Frauen. Mit 31,5 Prozent war fast ein Drittel der Osteoporose-Patienten mindestens 80 Jahre alt.

Die Kliniken in Nordrhein-Westfalen behandelten auch 480 Kinder und Jugendliche mit der Erkrankung. Bei ihnen ging es vor allem um eine verminderte Heilfähigkeit bei einer erlittenen Fraktur.

Mehr zum Thema

Osteoporose

GBA attestiert für Romosozumab Zusatznutzen

Kampagne „Knochen.Stark.Macher“

Aktionsbündnis kämpft für DMP Osteoporose

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Blick in den Hörsaal: Die Landesregierung Baden-Württemberg bringt die Landarztquote für 75 Medizinstudienplätze auf den Weg.

Gesetzentwurf in Baden-Württemberg

Landarztquote: Wer aussteigt, zahlt 250.000 Euro