Gestationsdiabetes: In der zweiten Schwangerschaft folgenreicher als in der ersten
Das Risiko, nach einem Gestationsdiabetes einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln, hängt nicht nur von der Zahl, sondern auch von der Reihenfolge der betroffenen Schwangerschaften ab.
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Rein pflanzliche Ernährung bei Heranwachsenden kann funktionieren, jedoch kommt es auf die Umsetzung an. Ein Kinder- und Jugendmediziner erklärt, wann Veganismus nichts für Kinder ist und wann diese Ernährung vorteilhaft sein könnte.
Keinen Anhaltspunkt für einen quantifizierbaren Zusatznutzen des neu zugelassenen Antidiabetikums Teplizumab hat der Gemeinsame Bundesausschuss festgestellt. Für die Bewertung war beobachtendes Abwarten vorgegeben worden.
Eine gute Blutzuckerkontrolle senkt bei Menschen mit Typ-2-Diabetes das Risiko für eine diabetische Retinopathie. Dabei zählt mehr als der HbA1c-Wert. Wichtig ist auch, Unterzuckerungen zu vermeiden.
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Informationen allein ändern selten Verhalten. Für impfzögernde Patient:innen braucht es eine andere Gesprächsführung. „Motivational Interviewing“ bietet dafür einen praxistauglichen 4-Schritte-Ansatz.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um mögliche Zeitabstände für Impfungen bei Kindern vor einer Reise nach Asien. Und welche Rolle spielt die Injektionsstelle?
Mit dem GKV-Spargesetz wurden auch die Regeln für die Cannabistherapie auf Kasse verschärft. KBV und Krankenkassen stellen nun klar, wie mit dem sechsmonatigen Therapieversuch zu verfahren ist. Und welche Ausnahmen gelten.
Ein junger Patient mit diagnostiziertem Typ-2-Diabetes stellte sich nach längerer Remission ohne antidiabetische Therapie wieder vor – mit akuter Entgleisung und Hyperglykämie. Was war passiert?
Von Christoph Werner und Sebastian Schmidt und Christiane Kellner und Christof Kloos und Gunter Wolf und Katharina Burghardt und Philipp A. Reuken
Bundesärztekammer und PKV-Verband haben dem Bundesgesundheitsministerium den Entwurf einer GOÄneu vorgelegt. Er nimmt innovative medizinische Leistungen auf – und bewertet einige andere um. Ein Überblick mit Beispielen dazu, was sich ändern soll.
Nächte voller Panik und Alpträume: Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden oft unter extremen Schlafstörungen. Ein Medikament speziell dagegen gibt es nicht – zumindest bisher.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat eine Liste vorgelegt, in der sie die möglichen finanziellen Folgen des GKV-Spargesetzes pro Ärztin bzw. Arzt auflistet. Die Unterschiede zwischen Haus- und Fachärzten sind groß.