Direkt zum Inhaltsbereich

Informationen zu Endometriose per Telefon und Internet

NEU-ISENBURG (eb). Viele Frauen mit Endometriose erleben, dass ihre Beschwerden nicht ernst genommen und als "normale" Regelschmerzen abgetan werden. Um das Krankheitsbild stärker ins Bewusstsein zu rücken, findet seit 2004 jährlich am 29. September der bundesweite Tag der Endometriose statt.

Veröffentlicht:

Vier Millionen Frauen in Deutschland sind von Endometriose betroffen, teilt die Endometriose-Vereinigung Deutschland mit. Die Krankheit verursacht oft starke Schmerzen im Zusammenhang mit der Regelblutung und ist eine häufige Ursache für unerfüllten Kinderwunsch.

Motiv von Nina K. Jurk

In diesem Jahr erscheinen Postkarten der Endometriose-Vereinigung. Das Motiv der Karten, ein Auszug aus einer Malerei der Leipziger Künstlerin Nina K. Jurk, steht für die Kraft und die Lebensfreude, die betroffene Frauen trotz chronischer Schmerzen, vieler Operationen und massiver Einschränkungen der Lebensqualität haben.

Der Druck der Postkarten wurde von der BARMER GEK unterstützt.

Die bundesweit auf dem Selbsthilfegedanken basierende Endometriose-Beratungsstelle der Endometriose-Vereinigung Deutschland informiert Frauen über die Erkrankung, über Behandlungskonzepte und Möglichkeiten der Selbsthilfe.

Die Beratungsstelle ist wochentags zu erreichen unter Tel.: 0341/3 06 53 04. Oder im Internet unter www.endometriose-vereinigung.de.

Mehr zum Thema

Hyperthyreose

Studie: Erhöhtes Brustkrebsrisiko durch Radiojodtherapie?

Ernährungsberatung

Schilddrüse: Vegane Ernährung verschärft Jodmangel

Das könnte Sie auch interessieren
50 Jahre Jung-Preis

© Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung

50 Jahre Jung-Preis

Freiheit als Voraussetzung für medizinischen Fortschritt

Anzeige | Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung
DMykG 2025: So dringt Bifonazol effektiv in die Nagelplatte ein

© Matt LaVigne | iStock

Neue in-vitro-Daten

DMykG 2025: So dringt Bifonazol effektiv in die Nagelplatte ein

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Bifonazol: Antimykotikum mit antientzündlicher Wirkung

© Irina Esau | Getty Images/iStockphoto

Fokus: Integrität der Haut

Bifonazol: Antimykotikum mit antientzündlicher Wirkung

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Die Bedeutung von Bifonazol in der Therapie der Tinea capitis

© Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Tietz

Pilzinfektion Kopfhaut

Die Bedeutung von Bifonazol in der Therapie der Tinea capitis

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Podcast Dr. Nele Frerksen-Kirschner

© Porträt: Dr. Nele Freerksen-Kirschner, Universitätsklinik Aachen | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Wechseljahresbeschwerden individuell behandeln

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gedeon Richter Pharma GmbH, Köln

T2D-Therapie jetzt auch mit Semaglutid 2 mg

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novo Nordisk Pharma Gmbh, Mainz
Abb. 1: Empagliflozin reduzierte auch bei niedriger Ausgangs-eGFR die Progression der chronischen Nierenkrankheit (Test für Heterogenität/Trend: a) 12=0,06, p=0.81; b) 12=6,31, p=0,012)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [6]

Chronische Nierenkrankheit

SGLT2-Inhibition: Nephroprotektiv auch bei stark erniedrigter eGFR

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Ko KG, Ingelheim am Rhein
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gestationshypertonie und Co.

Bluthochdruck in der Schwangerschaft: So gehen Sie therapeutisch vor

Lesetipps