BUCHTIPP DES TAGES

Innere Medizin komprimiert

Veröffentlicht:

Patienten leitliniengerecht zu diagnostizieren und zu behandeln, dieser Anspruch wird heute an jeden Kollegen gestellt, der sich als Schulmediziner versteht.

Das Kondensat der gesamten Inneren Medizin findet sich in dem aktuellen Lehrbuch von Dr. Berthold Block aus Braunschweig. Sämtliche Leitlinien - wenn deutsche zu einem Thema nicht vorhanden auch britische, europäische oder US-amerikanische - hat er stark komprimiert und in Stichpunkte gegossen. So sind aus Arbeiten mit einem Umfang von etwa 8000 Seiten 400 Seiten geworden.

Die Leitlinien sind nach einem einheitlichen Schema geordnet und enthalten Angaben der Evidenzgrade A bis C. Die Kapitel sind eingeteilt nach Organsystemen wie "Herz", "Niere" sowie nach großen Fachgebieten wie "Rheumatologie" oder "Angiologie". Über das Sachverzeichnis findet man rasch die Übersichten. (ner)

Berthold Block: Innere Medizin - Leitlinien 2007/2008. Thieme-Verlag, 1. Auflage 2007. 409 Seiten, broschiert, 59,95 Euro, ISBN 978 31 31 44 04 19.

Mehr zum Thema

Online-Umfrage

Welche Bedeutung haben Biosimilars in der Rheuma-Therapie?

Metastasiertes Lungenkarzinom

Neue duale Immuntherapie bei NSCLC

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Die Privatliquidation, aber auch Recall-Tätigkeiten können MFA durchaus im Homeoffice erledigen.

Exklusiv Corona-Prävention

Homeoffice für MFA und ZFA? Ärzte sind skeptisch

Eine Mitarbeiterin pipettiert im Labor Geesthacht...

Gastbeitrag zur SARS-CoV-2-Testung

Wie mittels PCR-Tests Coronavirus-Mutationen entdeckt werden können