Komplikationen

Jede zweite Depression bei Diabetes wird nicht erkannt

Veröffentlicht: 04.12.2017, 17:32 Uhr

BERLIN. Trotz der hohen Zahl an Erkrankungen werde Depressionen bei Diabetikern viel zu selten diagnostiziert, kritisiert Professor Bernd Kulzer von der AG Diabetes und Psychologie der DDG. Bei Patienten sollte auf Warnzeichen geachtet werden. Die Hilfsangebote wurden verbessert: Patienten mit depressiven Stimmungen erhalten schnell einen Termin in der im April eingeführten psychotherapeutischen Sprechstunde, wurde bei einer Pressekonferenz der DDG berichtet. Jeder niedergelassene Psychotherapeut könne depressiv erkrankte Menschen mit Diabetes behandeln. Bei Komplikationen kann an speziell weitergebildete Psychotherapeuten vermittelt werden. (eis)

Liste von Screening Fragebögen und Liste von Therapeuten: www.diabetes-psychologie.de

Mehr zum Thema

Dapagliflozin & Co

Wem gehören die SGLT2-Hemmer?

Schlagworte
Das könnte Sie auch interessieren
Umstellung auf GLP-1-RA – Welche Rolle spielt der Hausarzt?

Erfahrungen aus der Praxis

Umstellung auf GLP-1-RA – Welche Rolle spielt der Hausarzt?

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Was kann ein GLP-1-RA?

Start in die Injektionstherapie

Was kann ein GLP-1-RA?

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Studienlage im Überblick

GLP-1-RA für Erstverordner

Studienlage im Überblick

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Krebszelle: Verschiedene Faktoren erhöhen oder verringern die Gefahr für ein kolorektales Karzinom.

80 Metaanalysen ausgewertet

Was alles das Darmkrebsrisiko senken könnte

Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie haben Cyberkriminelle unter anderem Mails in falschem Namen versendet – und dafür auch das Vertrauensverhältnis zu Ärzten ausgenutzt.

Bundeskriminalamt warnt

Cyberkriminelle nutzen Corona-Krise für Angriffe aus