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Uni Greifswald

Kitesurfen birgt Risiko schwerer Knieverletzung

GREIFSWALD (eb). Unfallchirurgen der Universitätsmedizin Greifswald haben die schwersten Knieverletzungen der letzten zwei Jahre ausgewertet.

Veröffentlicht:

Fünf von insgesamt acht Knieluxationen wurden beim Kitesurfen zugefügt, teilt die Uni mit.

Eine vollständige Verrenkung der Kniegelenke, bei der auch teilweise Gefäße und Bänder zerrissen werden, kann zur Amputation des Beines führen. Die Kniegelenksluxation mit diversen Folgeverletzungen trat früher fast ausschließlich bei Verkehrsunfällen auf, so Dr. Jörn Lange aus Anlass des am 24. August beginnenden 4. Maritimen Symposiums der Sportmedizin in Greifswald.

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