Niereninsuffizienz

Kontrast-MRT nicht bei Niereninsuffizienz

WIESBADEN (gwa). Bei eingeschränkter Nierenfunktion galt bislang eine MRT mit Gadolinium-Kontrastmitteln (KM) als Alternative zu Untersuchungen mit jodhaltigen Röntgen-KM. Doch inzwischen ist klar: Gadolinium-KM können bei Niereninsuffizienz eine nephrogene systemische Fibrose verursachen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Mehr zum Thema

Gastbeitrag

Bewegung – ein Allheilmittel, das sogar im Alter die Nieren schützt

Videointerview mit Prof. Dr. Werner Kleophas

Heimdialyse bietet Vorteile für viele Patientinnen und Patienten

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Baxter Deutschland GmbH, Unterschleißheim
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Schlafstörung? Da greifen viele Patienten eigenständig zu Melatonin. (Symbolbild mit Fotomodellen)

© Yakobchuk Olena / stock.adobe.com

Gastbeitrag

Schlafstörungen: Vorsicht vor unkritischem Melatonin-Einsatz

Constanze Jäger fungiert am Städtischen Klinikum Braunschweig als Employee Happiness Managerin.

© [M] Porträt: Klinikum Braunschweig/Dennis Schulten | Martyshova / stock.adobe.com

Zufriedene Mitarbeiter

Glücksmanagerin greift im Krankenhaus unter die Arme