Direkt zum Inhaltsbereich

Kostengünstige Endoprothesen in Sicht

STUTTGART (eb). Wissenschaftler des Instituts für Fertigungstechnologie keramischer Bauteile (IFKB) der Universität Stuttgart arbeiten an einer neuen Technologie auf Basis des keramischen Spritzgießens, mit der die Herstellkosten von Endoprothesen, etwa des Hüftgelenks, deutlich gesenkt werden können.

Veröffentlicht:

Deutlich langlebiger als herkömmliche Endoprothesen sind, wie die Universität Stuttgart mitteilt, keramische Implantate.

Deren Werkstoffeigenschaften gewährleisten eine Reduktion des Verschleißes und eine bessere Biokompatibilität, wodurch Entzündungen im Gewebe vermindert und die Implantatlockerung verlangsamt werden.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Senioren mit instabiler Femurhalsfraktur

Schützt die Hüft-TEP mit Dual-Mobility-Technik vor Luxationen?

Cochrane-Update

Körperliches Training hilft wohl doch kaum bei Hüftarthrose

Aufgabenteilung

Wie Delegation in der Rheumatologie funktionieren kann

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Fünf Säulen der Behandlung

COPD: Das empfiehlt die aktualisierte Leitlinie

Lesetipps
Eine ältere Dame erhält eine Impfung in den Oberarm.

© Anchiy / Getty Images / iStock

Übersicht

Impfungen gegen Atemwegserreger: Das sind die aktuellen Empfehlungen

Euro Geldscheine mit Münzen und Stethosko

© PhotographyByMK / stock.adobe.com

Update

Honorarverhandlungen: Haus- und Fachärzte reagieren sauer

Ärzte und Krankenkassen einigen sich auf das Honorar 2027