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Massenhaft Mutationen bei Prostata-Ca entdeckt

SEATTLE (ple). US-Forscher haben anhand umfangreicher genetischer Analysen entdeckt, dass besonders aggressiv verlaufende Prostatatumoren deutlich mehr Mutationen im Erbgut tragen als sich weniger aggressiv entwickelnde Formen.

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Aufgrund dieser ungewöhnlich vielen Mutationen wachsen solche Tumoren schnell und werden therapieresistent. Jetzt wollen die Forscher um Dr. Jay Shendure in Seattle die veränderten Gene für die Entwicklung neuer Therapieansätze genauer analysieren (PNAS 2011; online 26. September).

Die Zahl der Mutationen in aggressiv wachsenden Prostata-Ca übertrifft bei weitem die Zahl bei Krebs der Brust, des Pankreas und des Gehirns.

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