Mindestmenge für Operationen bei Morbus Hirschsprung
Korrektur-Operationen bei Patienten mit Morbus Hirschsprung sollen leitliniengerecht nur von darin bereits erfahrenen Kliniken erbracht werden. Der G-BA bereitet nun entsprechende Maßgaben vor.
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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat für zwei Orphan Drugs einen Zusatznutzen attestiert. Zudem beendete das Gremium die anwendungsbezogene Datenerhebung für Valoctogen Roxaparvovec bei schwerer Hämophilie A.
Kurz vor der EU-weiten Zulassung stehen aktuell eine Gentherapie gegen Blasenkrebs, zwei Wirkstoffe gegen Lungenkarzinom und das erste Medikament gegen das Activated PI3 Kinase Delta Syndrom.
Der MEK-Inhibitor Mirdametinib bekommt vom Gemeinsamen Bundesausschuss einen Zusatznutzen zuerkannt. Eine Studie deutet auf positive Auswirkungen bezüglich des Tumorvolumens hin.
Das Rett-Syndrom ist eine seltene genetische Erkrankung, die schwere Einschränkungen verursachen kann. Die Erkrankung erfordert sowohl ein hohes Engagement der Angehörigen als auch ein stringentes, multidisziplinäres Management an spezialisierten Sozialpädiatrischen Zentren und Medizinischen Behandlungszentren für Erwachsene mit Behinderung.
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Einer Phenylketonurie (PKU) liegt eine Akkumulation von nicht abgebauten, potenziell neurotoxischen Phenylalanin (Phe) im Gehirn zugrunde. Ursache ist ein genetisch bedingter Mangel an Phenylalaninhydroxylase.
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Die Krankenhausreform ermöglicht Kliniken neue Aktivitäten in Richtung ambulante Versorgung. Praxen müssen das aber nicht als Bedrohung auffassen, glauben Sandro von Korff und Nicole Wortmann von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank. Sie sehen eher Chancen auch für Niedergelassene an den neu definierten Schnittstellen ambulanter und stationärer Versorgung.
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Frauenärztin Dr. Bärbel Grashoff hat eine Graphic Novel für Brustkrebspatientinnen geschrieben. Auslöser war ihre eigene Krebserkrankung. Sie will vermitteln, dass man die Ängste, die mit der Diagnose einhergehen, hinter sich lassen kann.
Der Off-Label-Use auf Kassenkosten ist in Kürze bei vier Wirkstoffen gegen Long-COVID und ME/CFS möglich. Darauf müssen Praxen bei der Verordnung achten.
Für erwachsene Patientinnen und Patienten mit Diabetes sind Impfungen doppelt relevant – weil diese vor Infektionen schützen, und auch kardiovaskuläre Ereignisse vermeiden.
Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um die Frage, ob ein gestilltes Kind einer an Multipler Sklerose erkrankten Mutter gegen MMR geimpft werden darf, oder ob Abstillen ratsam ist.
Vier Präparate werden im Off-Label-Use bei Long-COVID verordnungsfähig, hat der G-BA beschlossen. Das ist erst der erste Schritt zu einer besseren Versorgung Betroffener, sagt Thomas Maibaum, Hausarzt aus der Long-COVID-Expertengruppe, im Interview mit der Ärzte Zeitung. Was sich künftig verändern muss.