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Mutationen bei MDS entdeckt

ORLANDO (ple). Mutationen im Gen GATA2 sind offenbar bei Patienten mit myelodysplastischem Syndrom und akuter myeloischer Leukämie mit einem raschen Fortschreiten der Erkrankung und einer schlechteren Prognose assoziiert, wie australische Forscher aus Adelaide berichten.

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Möglicherweise benötigen Patienten mit diesen Mutationen eine intensivere Therapie als Patienten ohne die Mutationen. In einer Vergleichsgruppe mit fast 700 Gesunden ließen sich die Mutationen nicht nachweisen.

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