Ostdeutsche Kinder sind besser geimpft

SCHWERIN (di). Kinder in den neuen Bundesländern sind besser geimpft als ihre Altersgenossen im Westen. Am höchsten ist die Impfquote nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) in Mecklenburg-Vorpommern, am niedrigsten in Bayern.

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Die Kasse stützt sich auf Daten des Robert-Koch-Instituts. Zur Schuleingangsuntersuchung liegt die Quote der Erstimpfung gegen Masern, Röteln und Mumps im Nordosten bei 98 Prozent, bei der zweiten Impfung bei 92 Prozent. 90 Prozent der Eltern legen zur Schuleingangsuntersuchung im Nordosten einen Impfpass ihres Kindes vor.

Gegen Keuchhusten sind Kinder aus Sachsen (97 Prozent) am besten geimpft, in Bayern nur zu 90 Prozent. Bei Hepatitis B ist die Immunisierung in Sachsen-Anhalt mit 95 Prozent am höchsten, in Bayern liegt diese Quote bei 80 Prozent.

Trotz der guten Ergebnisse im Osten sieht die TK auch dort noch Potenzial. So könne etwa die Hepatitis B Impfquote in Mecklenburg-Vorpommern (92 Prozent) noch verbessert werden, teilte die Landesvertretung mit.

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