Direkt zum Inhaltsbereich

BUCHTIPP DES TAGES

Prävention von Schlaganfällen

Veröffentlicht:

Die Hypertonie gehört bekanntlich zu den wichtigsten Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Und in der effektiven Senkung des Blutdrucks liegt der Schlüssel für die Prävention von Schlaganfällen. Die aktuellen Erkenntnisse zum Thema Blutdruck und Schlaganfall hat ein österreichisches Expertenteam in dem Band "Hypertonie und Schlaganfall" zusammengestellt.

Zu Bluthochdruck und Schlaganfall werden die Zahlen, Fakten und Hintergründe in Form vieler Tabellen übersichtlich aufgelistet. Besonders eingegangen wird auf die Pulswellenreflexion und die Gefäßwandelastizität.

Ein eigenes ausführliches Kapitel ist der Bedeutung und den Techniken der Blutdruckmessung gewidmet. Besonders wird dabei auf die 24-Stunden-Messung eingegangen. Im Kapitel antihypertensive Therapie zur Schlaganfallprävention werden die Behandlungsprinzipien bei älteren Menschen, im Akutfall und zur langfristigen Prävention ausführlich beschrieben.

In dem vorliegenden Band sind schließlich eigene Kapitel den klinischen Daten zur primären Sekundärprävention gewidmet. Dabei werden die Behandlungsziele bei den einzelnen Risikofaktoren ausführlich beschrieben. Grundlage der Empfehlungen sind die aktuellen Studien, besonders die zur Behandlung mit Sartanen veröffentlichten Studien. (Rö)

Johann Auer (Hrsg.): Hypertonie und Schlaganfall, 1. Auflage. Uni-Med Science, Bremen 2007, 104 Seiten, ISBN-13: 9-838 959 999-18 , 44,80 Euro

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Risikofaktoren im Blick

So spüren Sie eine Post-Stroke-Depression auf

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Abb. 1: Daten zur lipidologischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko aus der VESALIUS-REAL-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [7]

Kardiovaskuläre Prävention

Frühe Risikoidentifikation und konsequentes Lipidmanagement

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Amgen GmbH, München
Abb. 1: Risikoreduktion durch Bempedoinsäure gegenüber Placebo in der CLEAR-Outcomes-Studie für den primären 4-Komponenten-Endpunkt (A) und den sekundären 3-Komponenten-Endpunkt (B) stratifiziert nach Diabetes-Status

© Springer Medizin Verlag

Diabetes mellitus

Bempedoinsäure: Benefit für Hochrisiko-Kollektive

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Daiichi Sankyo Deutschland GmbH, München
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Robert Koch-Institut

Erster Nachweis von Sindbis-Fieber in Deutschland

Komplexe Gemengelage

COVID-Prophylaxe 2.0: Das gilt bei der Abrechnung

Lesetipps
Eine Frau sitzt mit einer brennenden Zigarette hinter dem Lenkrad ihres Autos.

© Peter Steffen/dpa

DEGAM-Kongress

Wie viele KHK-Patienten rauchen?

Viele Gespräche, sich viel Zeit nehmen – das setzt eine Suizidassistenz voraus.

© Lumos sp / stock.adobe.com

Begleitetes Sterben

Suizidassistenz gewinnt Bedeutung in deutschen Hausarztpraxen