Direkt zum Inhaltsbereich

Prostata- und Brustkrebs am häufigsten

BERLIN (dpa). Nach den neusten Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) erkrankten 2004 etwa 436 500 Menschen an Krebs. Betroffen waren 230 500 Männer und 206 000 Frauen. An ihrer Krebserkrankung starben 208 000 Menschen.

Veröffentlicht:

Zu den häufigsten Tumorarten bei Frauen zählt Brustkrebs, an dem 2004 rund 57 000 Frauen erkrankten. Die nächsthäufigsten Tumorarten bei Frauen sind Darm- und Lungenkrebs. Bei Männern ist Prostatakrebs mit rund 58 500 Neuerkrankungen im Jahr 2004 die häufigste Krebserkrankung, gefolgt von Darmkrebs und Lungenkrebs. Jedes Jahr erkranken in Deutschland auch etwa 1800 Kinder an Krebs. Bei jedem 500. Kind wird bis zum 15. Geburtstag ein bösartiger Tumor diagnostiziert.

Obwohl sich die Überlebenschancen für viele Tumorarten deutlich gebessert haben, rechnen Ärzte allein wegen des steigenden Alters der Bevölkerung mit einer weiteren Zunahme der Zahl der Krebskranken. Aber auch der Lebensstil beeinflusst die Krebsraten. Zwischen einem Viertel und einem Drittel der Krebstodesfälle wird dem RKI zufolge durch Rauchen verursacht. Falsche Ernährung, chronische Infektionen und ein hoher Alkoholkonsum gelten ebenfalls als Risikofaktoren.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Aktuelle explorative Ad-hoc-Analysen der Studien SPOTLIGHT und GLOW: mOS vor und nach Zensierung†

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

CLDN18.2+, HER2− Adenokarzinom des Magens/gastroösophagealen Übergangs

Mit optimiertem Therapiemanagement den Behandlungserfolg mit Zolbetuximab unterstützen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Astellas Pharma GmbH, München
Abb. 1: OS von Patientinnen mit Endometriumkarzinom und Mismatch-Reparatur-Profizienz bzw. Mikrosatellitenstabilität

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Primär fortgeschrittenes/rezidivierendes Endometriumkarzinom

Nachhaltiger Überlebensvorteil durch Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, München
Abb. 1: AIO-KRK-0424/ass-Registerstudie: Leitlinienadhärenz

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [5]

BRAFV600E-mutiertes mCRC nach systemischer Vortherapie

Registerstudie weist auf Defizite in der Umsetzung der Leitlinienempfehlungen hin

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pierre Fabre Pharma GmbH, Freiburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Damit die Behandlung anschlägt

Intensivierung bei therapieresistenter Hypertonie: Wie vorgehen?

Fettleibigkeit beginnt im Gehirn

Adipositas: Wechselspiel zwischen Genetik, Hirn und Mikrobiom

Mythos mit Nebenwirkungen

Verdacht auf Histaminintoleranz: Wie Sie jetzt vorgehen

Lesetipps