Rückenschmerzen

Rückenschmerz - konsequente Reha soll belohnt werden

BERLIN (ami). Die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK VBU) hat in Berlin ein neues Angebot der Integrierten Versorgung (IV) für Rückenschmerzpatienten aufgelegt.

Veröffentlicht: 19.03.2007, 08:00 Uhr

Partner der Kasse sind die Fachärzte im Medizinischen Versorgungszentrum Berlin-Hellersdorf/Helle Mitte, die Park-Klinik Weißensee und das Rückenzentrum am Markgrafenpark. Nach einer Überweisung durch den Hausarzt oder ihren behandelnden Facharzt entscheidet die neurochirurgisch-radiologische Fachabteilung des MVZ Hellersdorf, ob die Patienten eine weiterführende interdisziplinäre Diagnostik im Rückenzentrum am Markgrafenpark benötigen oder welches Therapiekonzept geeignet ist.

Je nach Krankheitsbild folgt eine Behandlung im MVZ, eine ambulante Operation im MVZ, eine stationäre Operation der Park-Klinik Weißensee oder eine nichtoperative Therapie im Rückenzentrum.

Das Besondere an diesem IV-Vertrag ist nach Angaben der Kasse, dass die Versorgung nicht nach der Akutbehandlung oder der Operation endet, sondern eine etwa halbjährige Aktivierungsphase umfasst. Bei etwa 50 Therapie-Einheiten im Reha-Sport sollen die Rückenschmerzpatienten lernen, wie wichtige körperliche Aktivität und Sport zur Kräftigung der Muskulatur sind. Die Kasse bezuschusst die Kosten für den Reha-Sport nach eigenen Angaben abhängig vom Erfolg. Ist dieser messbar, erhöht die Kasse den Zuschuss.

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