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Rückgang von Sexualstörungen bei Frauen

NEU-ISENBURG (eb). Immer mehr Männer haben funktionelle Funktionsstörungen. Bei den Frauen ist es jedoch umgekehrt: Bei ihnen sinkt einer aktuellen Studie zufolge die Zahl derer, die mangelndes sexuelles Verlangen, Störungen der sexuellen Erregbarkeit oder schmerzhaften Geschlechtsverkehr haben.

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Das hat die Auswertung der Versichertendaten der KKH-Allianz von 2006 bis 2009 ergeben. 2009 ließen sich demnach rund 29.000 KKH-Versicherte aufgrund der Diagnose "sexuelle Funktionsstörungen" ambulant behandeln

 Bei den Männer stieg die Rate der Betroffenen um 13 Prozent, und bei den Frauen ging sie um 15 Prozent zurück (Frauenarzt 2011; 52 196).

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