Erhalten Frauen zur Brustkrebstherapie Tamoxifen oder Aromatasehemmer, könnte dies ihr Demenzrisiko senken. Sie erkranken anschließend jedenfalls seltener an Demenz als Frauen mit anderen Brustkrebstherapeutika.
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Eine Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK und den Universitäten Trier, Rostock und Köln zeigt, dass in Deutschland bis 2060 über 2 Millionen Menschen an Demenz erkrankt sein könnten.
Auch wer viel sitzt, kann sein Demenzrisiko senken. Aber ausreichend Bewegung ist leider kein Wundermittel, wie Ergebnisse zweier aktueller Studien zur Demenzprävention nahelegen. Vor allem zeigen beide Arbeiten aber: Im Forschungsfeld lauern viele Fallstricke.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
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KI-Tools können den Druck in Arztpraxen mindern – blind vertrauen dürfen Praxisteams der Künstlichen Intelligenz aber nicht. Zwei hausärztliche Kollegen schildern ihre Erfahrungen und werfen einen Blick auf Chancen und Risiken.
Worauf internistisch bei Patienten mit Bewusstseinsstörungen achten? Ein Kollege nennt die häufigsten Auslöser – und erläutert, wieso die saubere Einordnung von Synkopen bei der Diagnostik besonders helfen kann.
Seit Herbst 2025 leitet Patricia Schartau das neu geschaffene Zentrum für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Regensburg. Im Gepäck: Zwei Jahrzehnte Erfahrungen aus England.
Wer nicht nur sprichwörtlich am Stock geht, ist für jede Hilfe dankbar. Die alternativmedizinische Osteopathie wird sogar von den Krankenkassen subventioniert – trotz fehlender Evidenz.
Neuere Medikamente – IL-23-Inhibitoren, JAK-Inhibitoren und S1P-Modulatoren – haben die Therapieoptionen chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen erweitert. Was ist für die Praxis wichtig?
Für das Jahr 2026 erwarten Fachleute wieder einen überdurchschnittlich warmen Sommer. Wie sollen wir uns im Gesundheitswesen darauf einstellen, und was gibt es mit Blick auf vulnerable Gruppen wie Ältere zu beachten?