Sitagliptin hat seine Effektivität und Sicherheit in reduzierter Dosis bei Patienten mit einer zumindest moderat eingeschränkten Nierenfunktion in klinischen Studien über ein Jahr unter Beweis gestellt.
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Orale, nicht-peptidische GLP-1-Rezeptoragonisten werden womöglich bald den bislang verfügbaren Inkretinmimetika zur Behandlung bei Typ-2-Diabetes und Adipositas Konkurrenz machen. Dutzende Wirkstoffe befinden sich in der Entwicklung.
Häufige Unterzuckerungen bei Typ-2-Diabetes beschleunigen das Auftreten von Organschäden – insbesondere kardialer Natur – und verschlechtern die Prognose.
Hypoglykämien können gefährlich sein und das Risiko für Endorganschäden erhöhen. Umso problematischer, wenn diese gar nicht wahrgenommen werden. Doch es gibt Optionen, die Wahrnehmung zu trainieren.
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus und hohem oder sehr hohem kardiovaskulärem Risiko benötigen eine konsequente lipidsenkende Therapie mit einem Zielwert für Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin, der sich am individuellen Risiko und den entsprechenden Leitlinienempfehlungen orientiert.
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Nicht alle Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 haben zusätzlich kardiovaskuläre Erkrankungen, aber die große Mehrheit hat Begleiterkrankungen, die das kardiovaskuläre Risiko erhöhen – arterielle Hypertonie, Adipositas oder auch eine renale Erkrankung.
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Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Es gibt in Deutschland keine einheitlichen Empfehlungen für die medikamentöse Therapie bei Typ-2-Diabetes. Wie groß sind die Divergenzen? Und worauf kommt es in der Praxis wirklich an?
Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird nicht mehr empfohlen.
Bewegung scheint laut einem aktuellen Cochrane-Review bei Depressionen besser zu wirken als eine Kontrollintervention. Sie muss sich auch gegenüber Antidepressiva und Psychotherapie nicht verstecken.
Herzinfarkte bei Frauen sind anders als bei Männern: Das ist so oft zu hören, dass es an Irreführung grenzt. Denn tatsächlich unterscheiden sich die Symptome wenig. Die Unterschiede liegen anderswo.
Immer mehr Menschen nutzen KI-Assistenten wie ChatGPT, Copilot oder Perplexity, um Praxen zu finden. Ein Praxisberater gibt Tipps, wie Ärztinnen und Ärzte ihre Auffindbarkeit bei Suchen mit Künstlicher Intelligenz verbessern können.